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KfW verbessert Zuschüsse für Einbruchschutz

Mit dem Zuschussprogramm „Altersgerecht Umbauen“ fördert die KfW auch Maßnahmen zum Einbruchschutz von Hauseigentümern und Mietern. Ab sofort gelten beim Einbruchschutz gestaffelte Zuschüsse. Sie sollen die Attraktivität von kleinvolumigen Investitionsmaßnahmen weiter steigern.

Deutsche vertrauen auf das Eigenheim

Für die Mehrheit der Deutschen ist das Eigenheim die beste Form der Altersvorsorge. Und das hat gute Gründe. Denn die Immobilie ist nicht nur ein stabiles Polster für die Zukunft, sondern bietet darüber hinaus eine Reihe weiterer Vorteile.

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DOMCURA erweitert Wohngebäudeversicherung „Einfamilienhauskonzept“

Bei ihrer Wohngebäudeversicherung „Einfamilienhauskonzept“ hat die DOMCURA Neuerungen im Angebot. So wurden eine Standard-Tarifvariante eingeführt sowie der Baustein „Unbenannte Gefahren“, der Gebäude gegen alle Gefahren absichert, die nicht explizit in den Bedingungen ausgeschlossen sind.

Persönliche Beratung bleibt das A und O der Baufinanzierung

Eine Marktforschungsstudie von PLANETHYP zeigt, dass Kunden bei der Finanzierung von Immobilien nach wie vor voll auf persönliche Beratung vor Ort setzen. Der Finanzdienstleister sieht das als Ansporn, den Ausbau der Standorte voranzutreiben und die Vertriebsstruktur um selbstständige Baufinanzierungsprofis zu erweitern.

Smart-Home-Systeme: Neue Möglichkeiten beim Einbruchschutz

Die Einbruchszahlen in Deutschland sind 2016 zurückgegangen. Das stellt der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) im „Einbruch-Report 2017“ fest. Dennoch wurden den Hausratversicherern 140.000 Einbrüche gemeldet. Nach wie vor mangelt es oft an entscheidenden Sicherungen: Türen und Fenster – die Hauptangriffspunkte von Häusern und Wohnungen – sind bei rund 80% der Haushalte unzureichend gesichert.

Altersarm mit Immobilien?

Die eigene Immobilie – das ist für viele Deutsche der beste Schutz vor Altersarmut. Mietfreies Wohnen und handfeste Substanz in Form von Stein und Beton sollen einen angenehmen Lebensabend sichern. Doch wie gut funktioniert dieser Schutz in der Praxis tatsächlich? Das zeigt die jüngste Studie des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA).

So finanzieren die Deutschen ihre Immobilien

Die Niedrigzinsen locken immer mehr Menschen in die eigenen vier Wände. Und auch als Kapitalanlage boomen Immobilien. Schließlich sind die Bauzinsen niedrig und die Renditealternativen zu Betongold rar gesät. Wie hat das die Baufinanzierung in Deutschland verändert? Das hat Dr. Klein nun umfassend analysiert.

Baudarlehen im Schnitt etwas teurer

Der Dr. Klein Trendindikator Baufinanzierung (DTB) zeigt, dass Baudarlehen im Juli im Durchschnitt etwas teurer geworden sind. 461 Euro Durchschnittsrate bedeuten aber immer noch ein historisch niedriges Niveau. Kreditnehmer scheinen zudem auf weiterhin niedrige Bauzinsen vertrauen.

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Baufinanzierung: Viele Verbraucher haben keine Ahnung vom Effektivzins

Die Mehrheit der deutschen Verbraucher versteht den Effektivzins einer Baufinanzierung nicht. Das geht aus einer aktuellen Umfrage der Marktwächterexperten der Verbraucherzentrale Bremen hervor. Viele Kreditnehmer kennen den Begriff nicht einmal.

Immobilienfinanzierung in Deutschland: Stimmung trübt sich ein

Die Stimmung deutscher Immobilienfinanzierer trübt sich ein. Das zeigt das aktuelle BF.Quartalsbarometer. Demnach steigen institutionelle Investoren vermehrt ins Finanzierungsgeschäft ein und erhöhen so den Wettbewerbsdruck. Als Reaktion konzentrieren sich Finanzierer verstärkt auf bestehende Kunden und die Finanzierung von Nischenprodukten.

Versicherungsschutz bei Home-Sharing oft nicht ausreichend

Gastgeber, die ihr Zuhause über Vermittlungsplattformen zum Home-Sharing anbieten, sollten bei den dort angebotenen Versicherungen die Bedingungen genau prüfen. Laut Vergleichsportal TopTarif würden die Policen viele Aspekte ausschließen, wie etwa Glas- und Personenschäden.

Keine Angst vor Einbrechern: Deutsche fahren sorglos in die Ferien

Mit Bayern hat nun auch das letzte deutsche Bundesland die Ferienzeit eingeläutet. Spätestens damit läuft die Urlaubssaison auf Hochtouren – und damit auch die Einbruchssaison. Die Deutschen machen sich in diesem Jahr aber offenbar kaum Sorgen um die Sicherheit der eigenen vier Wände zur Urlaubszeit.

Zwei wichtige Spartipps für die Baufinanzierung

In Zeiten niedriger Bauzinsen sind die eigenen vier Wände für viele Haushalte erschwinglich. Bauherren sparen bei der Finanzierung, wenn sie einige Punkte beachten. Das Baufinanzierungsportals Baufi24.de hat zwei besonders wichtige Spartipps gegeben.

Deutsche Hausbauer greifen am tiefsten in die Tasche

Deutsche Hauseigentümer sind spitze. Für Hausrenovierungen geben sie im Durchschnitt rund 60.000 Euro aus. Kein anderes Land kann mit dieser Summe mithalten. Frischgebackene Hausbesitzern geben sogar über 100.000 Euro für Renovierungsobjekte aus. Ein Ende dieses Booms ist zudem nicht absehbar.

Lust am Wohneigentum nimmt weiter zu

Wofür sparen die Deutschen? Das wollte der Verband der Privaten Bausparkassen in seiner Sommerumfrage 2017 wissen. Altersvorsorge hat demnach den Konsum als Sparmotiv Nummer 1 wieder abgelöst. Wohneigentum hat ebenfalls an Beliebtheit gewonnen.

Massive Häuser günstiger in der Versicherung

Im Schadensfall finanziell abgesichert zu sein, ist gerade für Hauseigentümer unerlässlich. Gebäudeversicherungen sorgen hier für den nötigen Schutz. Einer neuen Studie des Pestel-Institutes zum Thema Wohnbauversicherungen zufolge gibt es dabei deutliche Preisunterschiede zwischen Massivbauten und Leichtbau-Konstruktionen.

Baufinanzierungen erklimmen neues Rekordniveau

Die durchschnittliche Darlehenssumme deutscher Baufinanzierungen hat erstmals die 200.000-Euro-Grenze durchbrochen. Das zeigt der aktuelle Dr. Klein Trendindikator Baufinanzierung (DTB). Annuitätendarlehen sind derweil weiter auf dem Vormarsch. Forward- und KfW-Kredite waren hingegen zuletzt weniger gefragt.

Zahl der Immobiliardarlehensvermittler seit Jahresbeginn mehr als verdoppelt

Im Register des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) sind mittlerweile fast 50.000 Immobiliendarlehensvermittler nach §34i registriert. Damit hat sich ihre Zahl seit Jahresanfang mehr als verdoppelt. Das gilt auch für die Zahl der Honorar-Immobiliardarlehensberater.

Stimmung deutscher Immobilienfinanzierer hellt sich leicht auf

Der Deutsche Immobilienfinanzierungsindex (DIFI) hat sich im zweiten Quartal 2017 wieder etwas erholt. Insgesamt bleibt er aber weiter im negativen Bereich. Vor allem die Erwartungen für die kommenden sechs Monate drücken auf die Stimmung der Immobilienfinanzierer.

Trotz US-Zinserhöhung: Bauzinsen verharren auf niedrigem Niveau

Die jüngste Leitzinserhöhung der US-Notenbank Fed auf eine Spanne von 1,0 bis 1,25% hat bisher keine Auswirkungen auf die Zinsen für Baufinanzierungen. Die Bauzinsen in Deutschland bleiben nahezu konstant auf einem sehr niedrigen Niveau. Der Bestzins für zehnjährige Hypothekendarlehen liegt laut Dr. Klein bei 1,06%.

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Die Mietpreisbremse ist ein Musterwerk der Symbolpolitik. Trotz aller Warnungen aus der Branche wollte die Bundesregierung sie unbedingt durchsetzen. Kurz vor der Wahl kommt die Einsicht von oberster Stelle. Hoffentlich war dies nicht die letzte Einsicht – denn die Wohnungs- und Immobilienpolitik der vergangenen Jahre ist ein einziges Debakel.

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