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Träume erfüllen mit Denkmalimmobilien
12. September 2017

Träume erfüllen mit Denkmalimmobilien

Wer träumt nicht davon, in einer herrschaftlichen Villa oder in einem extravaganten Industriedenkmal zu leben? Die Ernüchterung ist beim Kauf vermeintlicher Schnäppchen jedoch nicht weit entfernt und macht sich in der Regel schon bei der ersten Planung von Sanierungs- und Umbaumaßnahmen breit.


Dann nämlich, wenn es um Arbeiten am Kern der Denkmalimmobilie geht, schreitet das Denkmalschutzgesetz samt der mit dessen Durchsetzung beauftragten Behörden ein. Fassaden können nicht einfach so gedämmt oder Fenster ausgetauscht werden. Baudenkmäler bedürfen nach den Vorschriften einer besonderen Behandlung, weshalb die Einbindung der Denkmalschutzbehörden sowie die Hinzuziehung von Experten und Fachbetrieben empfohlen werden.

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Dann kann aus dem günstigen Schmuckkästchen auch die repräsentative Vorzeige-Immobilie werden, so Kai Albert, Geschäftsführer des Expertenteams der Investition Baudenkmal. Grundvoraussetzung hierfür sei die Überprüfung der Werthaltigkeit des Denkmals. Es darf sich dabei nicht um eine Bauruine handeln, deren Sanierung womöglich unwirtschaftlich wäre. Stattdessen würde sein Unternehmen schon lange auf die Meinung von Bau- und auch Banksachverständigen vertrauen, die die Baudenkmäler zunächst auf ihre Substanz, Lage und damit ihren Wert überprüfen. Erst dann kann in Abstimmung mit den Denkmalschutzbehörden, entsprechend spezialisierten Architekten und Fachbetrieben mit Sanierungsarbeiten begonnen werden.

Bei der Sanierung selbst rät der Denkmal-Experte zu einer gekonnten Mischung aus energetisch sinnvollen Maßnahmen und Einbauten, die den Wohnkomfort nachhaltig erhöhen. Die von der Investition Baudenkmal angebotenen Immobilien werden allesamt nach diesen Kriterien saniert, ohne jedoch den historischen Flair der Denkmäler zu beeinflussen. Moderne Heizungsanlagen werden integriert, alte Fenster durch identische Modelle mit Isoliergläsern eingesetzt und edle Holzböden verlegt.

Viele einzelne und regelmäßig auch komplexe Sanierungsabschnitte erwarten den frischgebackenen Baudenkmal-Hausherrn. Jedoch ist es insbesondere dieser Aufwand, der sich nach Angaben der Experten gleich doppelt lohnt; einerseits wird dadurch die Denkmalimmobilie komfortabel bewohnbar und andererseits können die meist nicht unerheblichen Sanierungskosten über die Denkmalschutz-AfA zwischen 90% und 100% steuerlich abgesetzt werden. Insbesondere bei Kapitalanlegern sind sanierte Baudenkmäler deshalb hoch im Kurs. Weitere Informationen zu Denkmalimmobilien gibt es unter anderem auf www.investition-baudenkmal.de (sw)





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